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Gunter A. Pilz, Sabine Behn, Erika Harzer,
Heinz Lynen von Berg u. Nicole Selmer

erschienen im Dezember  2009 im Sportverlag Strauß
235 Seiten
ISBN 13 978-3-86884-506-8
28.00 EUR [ Bestellen ]

Diese Expertise setzt sich zwei zentrale Ziele: Zum einen eine Situationsbeschreibung in Bezug auf rechtsextremistische Erscheinungsformen im Sport zu erstellen, die auf bundesweiter Ebene Auskunft über Vorfälle im Sport mit rechtsextremistischem Hintergrund gibt, und zum anderen Präventions- und Interventionskonzepte darzustellen, mit denen in Situationen interveniert bzw. rechtsextremen Erscheinungsformen vorgebeugt werden kann.Thematisch werden dabei sowohl Rechtsextremismus im organisierten Sport und an seinen Rändern als auch rechtsextremistische Erscheinungsformen im Zuschauer- und Fanverhalten untersucht.

Foto Aufbruch nach Nicaragua

Herausgeber: Erika Harzer u. Willi Volks

Erscheint voraussichtlich: 03.2009

ca. 19.90 EUR [ Bestellen ]

Deutsch-deutsche Solidarität im Systemwettstreit

In den Zeiten des Kalten Krieges reisten Tausende Engagierte aus der damaligen Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik nach Nicaragua. Sie alle wollten das sandinistische Nicaragua unterstützen und beim Aufbau einer sozial gerechten Gesellschaft helfen.

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image: Die Revolution ist ein Buch...

Erika Harzer in »Die Revolution ist ein Buch und ein freier Mensch«, Verlag PapyRossa Köln, September 2007 (S. 324 ff.)

Der Band präsentiert ca. 500 Farbplakate aus dem befreiten Nicaragua zwischen 1979 und 1990 und der internationalen Solidaritätsbewegung. Sie sind so bunt wie das Spektrum ihrer Gestalter, vielfältig in ihren Stilen, eindeutig in ihren politischen und sozialen Botschaften.

"Der von Otker Bujard und Ulrich Wirper herausgegebene Bildband "DieRevolution ist ein Buch und ein freier Mensch" ist eine Fundgrube der Erinnerungen für all jene, die sich in den 80er-Jahren mit der nicaraguanischen Revolution solidarisierten. "Nicaragua", das war zwischen dem Sieg des Volksaufstandes über die Somoza-Diktatur 1979 bis zur Wahlniederlage der Sandinistischen Befreiungsfront 1990 fast weltweit ein Code - für eine große Hoffnung, für einen neuen Weg, ja für die gerechte Sache schlechthin" ...

aus: TAZ-Rezension v. 15.12.2007...

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Erika Harzer in »FUTBOLISTAS«, Verlag Assoziation A, März 2006 (S. 66ff.)

Der honduranische Versuch
Im Oktober 2000 war es soweit: Die Zeitungen verkündeten hoffnungsvolle Meldungen.

FENAFUTH - der honduranische Fußballverband - hatte den Frauenfußball als neue Herausforderung angenommen. Den FIFA-Standards sollte diese Disziplin, die bis dahin in Honduras eine absolut untergeordnete Rolle innehatte, angeglichen werden. So verkündete es wie gesagt Ende Oktober 2000 der Kassenwart von FENAFUTH, David Matamoros Batson, gegenüber der honduranischen Tageszeitung La Prensa. "Die FIFA hat uns beauftragt, diese beiden Disziplinen des Fußballs (Frauen- und Hallenfußball) zu entwickeln und in diesem Sinne erteilte uns FENAFUTH -Präsident Lizandro Guillén den Auftrag, entsprechende Kostenpläne zu erarbeiten…".

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Erika Harzer in »FUTBOLISTAS«, Verlag Assoziation A, März 2006 (S. 78ff.)

„Man sitzt auf der Bank und muß mit der Kälte kämpfen“

Im Januar 2005 meldete dpa: „Cristiane als erste Brasilianerin in der Bundesliga“. Sie sei „mit 1500 Euro pro Monat und einem Auto über einen Sponsor nach Potsdam gelockt worden“. Bis Sommer 2006 verpflichtete sich die Stürmerin Cristiane Rozeira de Souza Silva, brasilianische Nationalspielerin und Torschützenkönigin der Olympischen Spiele in Griechenland, bei Turbine Potsdam. Dies sei ein „wegweisendes Experiment für die Mädchen Brasiliens“ schrieb dazu die WamS und das Sport-Magazin der Super-Illu brachte es auf den Punkt: „Die 20jährige Stürmerin, die auf Döner und Spaghetti steht, soll bei den Turbinchen künftig die gleiche Rolle spielen wie Marcelinho bei Hertha.“

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