Kundgebungsteilnehmer_innen vor dem Nationalpalast (26.10.2009)

Neues Deutschland - 22.8.2009 von Erika Harzer

Der honduranische Putsch und die FDP: Fragwürdige Haltung von Friedrich-Naumann-Stiftung, Gerhardt, Hoyer und Co.

Knapp acht Wochen nach dem Putsch in Honduras ist laut Amnesty International die Menschenrechtslage besorgniserregend. Ähnliche Ergebnisse präsentierten bereits vorher andere internationale Menschenrechtsdelegationen, die Honduras aufsuchten.


Wolfgang Gerhardt, früherer FDP-Vorsitzender, scheint allerdings anderer Meinung zu sein. Im
Gespräch mit dem Deutschlandfunk bezweifelte er Anfang August, dass es in diesem
mittelamerikanischen Land seit dem 28. Juni Tote, Verletzte und Vergewaltigungen gegeben habe.
Welche Rolle die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, kurz FNF, deren Vorsitzender
Gerhardt ist, im Vorfeld und während des Putsches spielt, sucht DIE LINKE mit einer kleinen
Anfrage an die Bundesregierung zu klären.

[kompletter Text als PDF...alt]
Zum Seitenanfang