2019

Sie kämpfen für die Ärmsten in Honduras

Sie heißen Martín und Víctor Fernández, sind Brüder und kommen aus Honduras. Als Menschenrechtsanwälte sind sie dort permanent in Gefahr, weil sie eigentlich Selbstverständliches für die Ärmsten der Armen einfordern: die Menschenwürde, das Recht auf Leben, das Recht, ihr Gemeindeland für ihre Selbstversorgung und auch das Wasser ihrer Flüsse benutzen zu können.

Hartwig Lohmann

NDR Info Forum am Sonntag
Erstausstrahlung 31. März 2019, 6.05 Uhr
Wiederholung 17.05 Uhr

Der dichtende Pastor aus Kellinghusen

Schon als neunjähriger schrieb er sein erstes Gedicht an die Mutter, inspiriert von Wilhelm Busch. Und er schreibt sie heute, als 95-Jähriger, noch immer. Gedichte gehören zum Leben des Pastors Hartwig Lohmann aus Kellinghusen.

Pressekonferenz  am 27.2.2018 in Guatemala von Thelma Aldana u Iván Velasquez

NDR Forum | 22.11.2018 um 20.30 Uhr

Über die alternativen Nobelpreisträger Thelma Aldana und Iván Velasquez in Guatemala

Von Erika Harzer und Kalle Staymann

Menschen für die „Gestaltung einer besseren Welt“ auszuzeichnen: Das hat sich die Right-Livelihood-Stiftung zum Ziel gesetzt. Jakob von Uexküll hat sie 1980 ins Leben gerufen – nachdem er vergeblich versuchte, die Nobelpreis-Stiftung von einerweiteren Preisvergabe – nämlich für Umwelt und Entwicklung – zu  überzeugen. Seither vergibt die Right-Livelihood-Stiftung jedes Jahr einen eigenen ‚alternativen Nobelpreis‘. Er geht an Menschen und Organisationen, die sich beispielhaft für eine nachhaltige und menschenwürdige Welt engagieren.

Gustavo Castro


Umweltaktivist in Lateinamerika

Ein knapp 6 minütiges Kurzportrait des mexikanischen Umweltaktivisten und Gründer der Organisation Otros Mundos. Castro überlebte am 2. März 2016 den Mord an der honduranischen Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres. Dieser Mord brachte einen tiefen Einschnitt in das Leben Castros, den einzigen Zeugen dieses Gewaltverbrechens .

[Hier nachhören...]

Sendung: Studio 9
Noch nachzuhören bis: 08.09.2018

Ometepe Anfahrt Vulkan Concepcion

BR2 radioReisen

Eine Insel mit zwei Vulkanen

Reisefeature am Sonntag, 22. Oktober 2017 zwischen 9.05 Uhr und 10.00 Uhr
Co-Autorin mit Kalle Staymann

Die Insel wurde 2010 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Sie gilt als weltweit größte Vulkaninsel innerhalb eines Süßwassersees.

 1411 karawane bahngleise chontalpa

SWR2 Tandem | 10.8.2017 um 10.05 Uhr

Der Exodus mittelamerikanischer Kinder

In den US-amerikanischen Abschiebezentren sitzen nicht nur Erwachsene, auch illegal eingewanderte Kinder und Jugendliche werden dort festgesetzt. Sie hatten die „Todesstrecke“ durch Mexiko durchquert, manche alleine, die meisten mit Schleppern. Voller Hoffnung auf ein besseres, ein angstfreies Leben machten sie sich in Guatemala, El Salvador oder Honduras auf den Weg. Der frühere US-Präsident Obama forderte mehr Grenzkontrollen. Der jetzige, Donald Trump will an der Grenze zu Mexiko eine Mauer bauen. Erika Harzer hat recherchiert, welchen Gefahren die Kinder und Jugendlichen auf dem Weg in Richtung Norden ausgesetzt sind.
SWR 2015 / Red.: Ellinor Krogmann

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Marta Sanchez, Organisatorin der Karawane der zentralamerikanischen Mütter (Foto: Stephan Röhl)

Deutschlandradio Kultur | 05.11.2016 um 8:05 Uhr

Verschollen in Mexico

Immer wieder macht sich die "Karawane zentralamerikanischer Mütter" auf den Weg, um in Mexiko nach verschwundenen Angehörigen zu suchen. Ihre Söhne, Töchter, Männer sind auf dem Weg aus Guatemala, El Salvador, Honduras oder Nicaragua ins Zielland USA verschollen.

"Was bedeutet: Verschwunden auf dem Transitweg in Mexiko? Das heißt, die letzte Kommunikation mit der Familie fand aus irgendeinem Ort in Mexiko statt. Danach gab es keinen Kontakt mehr und die Spur verlor sich. Was ist passiert?"

Nachhören auf Deutschlandradio Kultur...

Terrassenlandschaft in Nor Yaujos Cocha

Wo Berge zu Feldern wurden

Es sind Terrassen der Superlative. Sie liegen in 3000 Metern Höhe, erstrecken sich nochmal über 2000 Höhenmeter und bedecken ganze Berghänge. Die Terrassen-Felder von Nor Yauyos Cochas in Peru sind das Werk einer rätselhaften Hochkultur, älter noch als die der Inka. Sie hat uns nicht nur die Terrassen hinterlassen, sondern auch Feldfrüchte wie Mais, Kartoffeln und viele Bohnensorten. Reisefeature über ein weitgehend unbekanntes Weltwunder in den Anden Perus.

Bayern 2 - 16.10.2016 | 09.05 Uhr
ab ca. 16:38 min.

Länge: 15 Min.

Moderation: David Mayonga