La Amnestia

Publiziert in radio

Monumento a la Memoria y Verdad Parque Cuscatlán, Ciudad de San SalvadorSWR2 Feature am Mittwoch, 16. Februar 2011, 22.05 Uhr
von Erika Harzer


Wahrheitssuche und Versöhnung in El Salvador

Im Februar 1992 feierten die Menschen des kleinen mittelamerikanischen Landes El Salvador einen Friedenspakt, der das Ende eines 12 Jahre andauernden Bürgerkriegs markierte.

 

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Consignas in Tegucigalpa (26.10.2009)

Neues Deutschland v. 3. November 2009 von Erika Harzer

Viele Fragen zum Abkommen zwischen Präsident Zelaya und den Putschisten

Vier Monate nach dem Putsch gegen den honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya wurde ein Abkommen zur Beilegung der politischen Krise geschlossen. Doch über Inhalt und Umsetzung der Vereinbarung wurde am Wochenende schon wieder gestritten.

091018 warten auf zelaya

Neues Deutschland v. 6. November 2009 von Erika Harzer

Zelayas Anhänger wähnen Fallstricke im Versöhnungsabkommen

Die Rückkehr des gewählten honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya in sein Amt steht immer noch aus. Seine Anhänger fürchten die Fallstricke des vergangene Woche vereinbarten Abkommens mit der Putschregierung.

Militärs auf den Strassen in Honduras [2009]

Berliner Zeitung - 28. Oktober 2009 von Erika Harzer

Nach dem Staatsstreich in Honduras werden Gegner der Putschisten unterdrückt.

Für alle anderen geht das Leben weiter

TEGUCIGALPA. "Abierto" - "geöffnet" steht weithin sichtbar auf ein paar Sperrholzplatten geschrieben. Ohne diesen Hinweis würde wohl niemand auf die Idee kommen, dass hinter dieser Holzfassade ein Luxusmöbelgeschäft versucht, seine Ware an die Kunden zu bringen. Auch die Tankstelle gegenüber ist verbarrikadiert.

Kundgebungsteilnehmer_innen vor dem Nationalpalast (26.10.2009)

Neues Deutschland - 22.8.2009 von Erika Harzer

Der honduranische Putsch und die FDP:

Fragwürdige Haltung von Friedrich-Naumann-Stiftung, Gerhardt, Hoyer und Co.

Knapp acht Wochen nach dem Putsch in Honduras ist laut Amnesty International die Menschenrechtslage besorgniserregend. Ähnliche Ergebnisse präsentierten bereits vorher andere internationale Menschenrechtsdelegationen, die Honduras aufsuchten.

Erste WM-Teilnahme von Honduras seit 28 Jahren

Erika Harzer, 11 Freunde - 1. Juni 2010

Honduras leidet unter Armut und korrupten Putschisten

Einziger Hoffnungsschimmer: die erste WM-Teilnahme seit 28 Jahren. Eine Herkulesaufgabe

"Angesichts der Ereignisse des letzten Jahres in Honduras ist die Nationalelf zu einem wichtigen Faktor für Respekt, Glaubwürdigkeit und den Zusammenhalt im Lande geworden", sagt Nationalcoach Rueda.

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Image: Nationalstadion in Tegucigalpa am 12.4.2010Deutschlandradio - Weltzeit am 31. Mai 2010 - 18.07 Uhr
von Erika Harzer

Fußball und Politik hängen auch in Honduras zusammen - das beweisen die ständigen Korruptionsvorwürfe, die bisher kaum aufgeklärt wurden. Die Nationalelf reist zur WM nach Südafrika: Das reicht als Grund, in dem politikverdrossenen Land das Fußballfieber zu entfachen.

Bertha OlivaBerliner Zeitung v. 31. Mai 2010 von Erika Harzer

Seit 30 Jahren setzt sich Bertha Oliva in Honduras für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen ein
TEGUCIGALPA. Drückende Schwüle liegt über Tegucigalpa. Alle Welt wünscht den Regen herbei, der zumindest ein kurzes Durchatmen zuließe. Aber der lässt sich Zeit, wie so vieles in Honduras. Und so treibt die stinkende Luft, die sich wie unter einer Käseglocke über der Stadt festgesetzt hat, den Schweiß aus allen Poren. Die Straßenverkäuferinnen versuchen mit Tüchern, sich ein bisschen frische Luft zuzuwedeln, und wirbeln doch nur die Abgase und die Abfallgerüche durcheinander.

Reinaldo Rueda

Berliner Zeitung - Sport v. 28. Mai 2010, Interview von Erika Harzer

Reinaldo Rueda, kolumbianischer Trainer des WM-Teilnehmers Honduras, über Teamgeist, Solidarität und den Fußball in Zeiten des Umsturzes
Nach 28 Jahren Abstinenz hat sich Honduras wieder für eine WM qualifiziert. Sie müssen dort jetzt ein sehr beliebter Mann sein?
Es ist ein großer Erfolg vom fußballerischen Aspekt aus betrachtet, aber noch viel mehr, wenn man sieht, was dieser Erfolg für das soziale Leben in Honduras gebracht hat. Die Nationalelf wurde zu einem wichtigen Bezugspunkt für Respekt, Glaubwürdigkeit und für das Zusammengehörigkeitsgefühl des Landes.

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