Aktuelles

Es geht ums Überleben

(c) Erika Harzer Migrant_innen Notunterkunft Ciudad Juarez 2019

SWR2 Leben - 16. Sep. 2019, 15.05 Uhr

Mittelamerikanische Migrantinnen in Mexiko

Mittelamerikanische Flüchtlinge, die über Mexiko in die USA einreisen wollen. Die dramatischen Nachrichten zu diesem Thema nehmen kein Ende, denn der US-Präsident will ihre Einreise um jeden Preis verhindern. Warum sich die Migranten auf den Weg machen, ist in der öffentlichen Debatte zweitrangig. Dabei sind es immer mehr Frauen, die vor der Gewalt in ihren Heimatländern fliehen.

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Zwei Brüder, zwei Anwälte

Victor und Martin Fernandez mit dem Berliner Justizsenator Dirk Behrend (c) E. Harzer

SWR2 Leben - 9. Juli 2019, 15.05 Uhr

Sie kämpfen für die Ärmsten in Honduras

Sie heißen Martín und Víctor Fernández, sind Brüder und kommen aus Honduras. Als Menschenrechtsanwälte sind sie dort permanent in Gefahr, weil sie eigentlich Selbstverständliches für die Ärmsten der Armen einfordern: die Menschenwürde, das Recht auf Leben, das Recht, ihr Gemeindeland für ihre Selbstversorgung und auch das Wasser ihrer Flüsse benutzen zu können. Für diese Arbeit erhielten sie im April den Solidaritätspreis der Stadt Bremen. Die Geschichte von zwei innig miteinander verbundenen Brüdern.

[SWR2 Leben...]

 

Der Geist ruft aus der Ferne

Ekeko 870x335

Ein Film von Rainer Hoffmann u. Erika Harzer

Dienstag, 14.5.2019, 18.00 h im Ibero/Amerikanischen Institut Berlin, Simón-Bolívar-Saal
Film und Gespräch mit den Regisseur*innen

Das 19. Jahrhundert mit seiner Kolonialpolitik prägt auch das Bild der Schweiz. Entdecker, Naturforscher und Geschäftsleute erobern neue Welten in Übersee. Sie bringen Kakao, Baumwolle und exotische Pflanzen in die Alte Welt. Unter den mitgebrachten Kolonialwaren befinden sich auch Kulturschätze aus vorchristlichen Zeiten.

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ARTE - 360° - GEO Reportage
Ein Film von Erika Harzer (2013)

Sendetermine:
ARTE 31.07.2019 von 07:15–08:00 Uhr
ARTE 15.07.2019 von 07:15–08:00 Uhr
ARTE 22.06.2019 von 08:45–09:35 Uhr

Mal eine ganz andere Geschichte, eine Tiergeschichte - erzählt für ARTE - Geo360°.
Urzeitlich anmutende Tiere, die sich unendlich langsam und scheinbar unbeholfen bewegen. Tagelang hängen Faultiere regungslos in den Wipfeln der Bäume – kaum sichtbar für den Menschen, aber als natürliche Gärtner essentiell für den Regenwald. In den letzten Jahren hat die Zahl der weitgehend unerforschten Tiere auch in Costa Rica abgenommen. Doch eine Rettungsstation handelt... [weiterlesen...]

weitere Infos sind hier zu finden: GEO Episodenguide - Medienkontor.de

filme

Der Geist ruft aus der Ferne

Ekeko 870x335

Ein Film von Rainer Hoffmann u. Erika Harzer

Dienstag, 14.5.2019, 18.00 h im Ibero/Amerikanischen Institut Berlin, Simón-Bolívar-Saal
Film und Gespräch mit den Regisseur*innen

Das 19. Jahrhundert mit seiner Kolonialpolitik prägt auch das Bild der Schweiz. Entdecker, Naturforscher und Geschäftsleute erobern neue Welten in Übersee. Sie bringen Kakao, Baumwolle und exotische Pflanzen in die Alte Welt. Unter den mitgebrachten Kolonialwaren befinden sich auch Kulturschätze aus vorchristlichen Zeiten.

 

Das Terrassenwunder von Peru

ARTE - 360° - GEO Reportage
Ein Film von Erika Harzer u. Kalle Staymann
Kamera: Thomas Keller
Erstausstrahlung: Oktober 2015

Aktuelle Sendetermine

1.7.2019 um 14.45 Uhr

Im Hochland von Peru, 140 Kilometer von Lima entfernt, sprudelt der Río Cañete mit unerschöpflich anmutendem Wasserreichtum durchs Tal. An seiner Mündung öffnet sich eine riesige, kaum bekannte Terrassenlandschaft: Jahrtausendealt, offensichtlich als Kornkammer uralter Vor-Inka-Völker über Hunderte Höhenmeter in den Berg eingearbeitet.

 

Raus aus der Abhängigkeit

INKOTA Netzwerk
Regie: Erika Harzer
Juli 2014

Die starken Frauen von Xochilt Acalt

Weitere Informationen über das Frauenzentrum Xochilt Acalt [hier...]

radio features

Es geht ums Überleben

(c) Erika Harzer Migrant_innen Notunterkunft Ciudad Juarez 2019

SWR2 Leben - 16. Sep. 2019, 15.05 Uhr

Mittelamerikanische Migrantinnen in Mexiko

Mittelamerikanische Flüchtlinge, die über Mexiko in die USA einreisen wollen. Die dramatischen Nachrichten zu diesem Thema nehmen kein Ende, denn der US-Präsident will ihre Einreise um jeden Preis verhindern. Warum sich die Migranten auf den Weg machen, ist in der öffentlichen Debatte zweitrangig. Dabei sind es immer mehr Frauen, die vor der Gewalt in ihren Heimatländern fliehen.

 

Zwei Brüder, zwei Anwälte

Victor und Martin Fernandez mit dem Berliner Justizsenator Dirk Behrend (c) E. Harzer

SWR2 Leben - 9. Juli 2019, 15.05 Uhr

Sie kämpfen für die Ärmsten in Honduras

Sie heißen Martín und Víctor Fernández, sind Brüder und kommen aus Honduras. Als Menschenrechtsanwälte sind sie dort permanent in Gefahr, weil sie eigentlich Selbstverständliches für die Ärmsten der Armen einfordern: die Menschenwürde, das Recht auf Leben, das Recht, ihr Gemeindeland für ihre Selbstversorgung und auch das Wasser ihrer Flüsse benutzen zu können. Für diese Arbeit erhielten sie im April den Solidaritätspreis der Stadt Bremen. Die Geschichte von zwei innig miteinander verbundenen Brüdern.

[SWR2 Leben...]

 

Hartwig Lohmann

Hartwig Lohmann

NDR Info Forum am Sonntag
Erstausstrahlung 31. März 2019, 6.05 Uhr
Wiederholung 17.05 Uhr

Der dichtende Pastor aus Kellinghusen

Schon als neunjähriger schrieb er sein erstes Gedicht an die Mutter, inspiriert von Wilhelm Busch. Und er schreibt sie heute, als 95-Jähriger, noch immer. Gedichte gehören zum Leben des Pastors Hartwig Lohmann aus Kellinghusen.

printmedien

Ein Schutzraum für „Engel“

KNH 90590 (c) Jacob Studnar Kindernothilfe
Foto: © Jacob Studnar-Kindernothilfe

Im Haus „Querubines“ in der Hauptstadt von Honduras finden Mädchen nach Missbrauch und sexualisierter Gewalt endlich Zuflucht und Unterstützung. Eine Reportage über den internationalen Einsatz für Kinderrechte.

 

Land in Sicht

Bertita am Telefon vor Berta Plakat
Amnesty Journal - Februar 2019

Ihre Mutter wurde wegen ihres Engagements umgebracht. Nun führt Bertha Zúñiga Cáceres den Kampf um Landrechte in Honduras weiter.

 

Der Marsch der Vergessenen


Täglich wächst die Zahl der Mitlaufenden in der mittelamerikanischen Karawane der Verzweifelten. 7.500 Menschen sollen es am 23.Oktober sein. Trotz rumpelstilzartiger Tobsuchtsanfälle des US-Präsidenten Trump via Twitter, trotz der Androhung militärischer Aufrüstung an der Grenze und auch der bereits stattgefundenen Konfrontationen.

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